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Obere Schmitte

Obere Schmitte

Die Obere Schmitte, auch «Obere Schmiede» genannt, steht am westlichen Ende des Fleckens Beromünster neben dem Gasthaus Hirschen. Bis zum Fleckenbrand 1764 gab es noch die «Untere Schmiede»(stand da wo heute das restaurant Rosengarten steht) sowie die «MIttlere Schmiede», einem Gebäude das heute nicht mehr steht. Beim Fleckenbrand gehörte die Schmiede Franz Dolder. Nachdem sie eines der ersten Häuser war die nach dem Fleckenbrand wieder aufgebaut worden ist, war sie bis heute fast durchgehend in Betrieb. 2015 renovierte die Koorperation Beromünster das leerstehende und zerfallende Gebäude für rund 1.5Mio Franken. Die Schmitte selber wurde ebenfalls wieder hergerichtet und am 3.3.2017 wieder eröffnet. Sie wird heute von Michael Aeschimann betrieben.


ORT: Beromünster
NAME: Obere Schmiede
ADRESSE: Fläcke 31, Beromünster
BAUJAHR: 1765 / Totalsanierung 2016
BEWERTUNG: schützenswert
BESCHREIBUNG: Die "Obere Schmiede", die als einzige der früher existierenden Schmieden im Flecken noch heute als solche genutzt wird, ist ein besonders wertvoller Bestandteil des historischen Fleckens mit hohem Situationswert. Mit einer bemerkenswerten 250-jährigen Nutzungskontinuität und als Gebäude mit einem hohen Anteil an historischer Bausubstanz und Ausstattung kommt dem Gebäude eine ausserordentlich hohe siedlungs- und baugeschichtliche sowie wirtschafts- und technikgeschichtliche Bedeutung zu.
GVL: 233
LAGE:: 2'657'016 / 1'228'607


Quellen

  • Kantonales Denkmalverzeichnis, Bauinventar Kanton Luzern
  • Ortsbild-Inventarisation – Aber wie? Methoden dargelegt am Beispiel von Beromünster, 1976
  • Jos. Walllmann-Huber, Die Bürgergeschlechter von Beromünster


Bilder der Oberen Schmitte